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Regeln und Gebot in Staat, Judentum, Christentum, Islam, Sikhismus

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 21.09.2016



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Zeichen des Miteinanders

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 19.09.2016


Taunusstraße feierte Nachbarschaftsfest

Humboldt-Gremberg (tp). Das Motto "Miteinander (!) leben", unter dem das Nachbarschaftsfest an der Taunusstraße stand, sollte auf die angespannte Lebenslage von Menschen mit Migrationshintergrund in Zeiten von Flüchtlingsdebatten hinweisen. 

Gerade nach den verstärkt durchgeführten Razzien auf der Taunusstraße und der Kalk-Mülheimer-Straße sahen die Veranstalter des Nachbarschaftsfestes die Gefahr einer Bevölkerungsspaltung im Veedel. Deshalb wollten sie ein Zeichen des friedlichen Zusammenlebens setzen. Bei herrlichem Spätsommerwetter trafen sich denn auch Menschen der verschiedensten Ethnien auf der Taunusstraße. Kopfseitig war eine große Bühne aufgebaut, auf der ein vielseitiges Musikprogramm die Besucher unterhielt. Es spielten die Bands "Mr. Shirazy & the Exile Orchestra", "Kapelle#3", "Ebendrum", "Nicole Piontek", "Hot Club de Schäl Sick", "Kalkbrand", "Björnson Bear" und das Guggenmusikorchster "Kwaggawerk". Letzteres gab das Lied "Griechischer Wein" zum Besten, das Udo Jürgens in der Zeit der Gastarbeiter verfasst hatte. Die Besucher nahmen die Musikdarbietungen an und schwangen fleißig das Tanzbein. Doch nicht nur musikalische Unterhaltung gehörte zum Programm des Nachbarschaftsfestes. Organisationen wie der Kinderschutzbund, Invia, die Initiative "Willkommen in Kalk" und das Kollektiv Fatsch hatten Informationsstände aufgebaut, um den Besuchern ihre Arbeit auf dem Gebiet der Integration vorzustellen.

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Bücher-Vehikel des Kinderschutzbundes Köln soll Leselust fördern

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 12.09.2016


Kalk (red). Seit Frühjahr diesen Jahres ist das Bücher-Vehikel - ein Projekt des Kinderschutzbundes Köln in Kooperation mit der TH Köln - finanziert durch "wir helfen"- unterwegs und sorgt für kurzweilige Leseerlebnisse im Stadtteil. 

In regelmäßigen Einsätzen macht das mit spannender Kinderlektüre vollgepackte Dreirad Halt auf Spielplätzen und Parks. Decken und Bilderbücher werden ausgebreitet und schon haben Kinder und Eltern die Möglichkeit, zu schmökern, Bilder zu betrachten, zu lesen oder vorzulesen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das Projekt hat Martina Pfeil, Leiterin der Stadtteilarbeit des Kinderschutzbundes mit Studentinnen des Studiengangs "Pädagogik der Kindheit und Familienbildung" im vergangenen Semester an der Technischen Hochschule Köln entwickelt und in die Praxis umgesetzt.
"Mit dem Bücher-Vehikel wollen wir Familien mit Zuwanderungsgeschichte und aus bildungsfernen Milieus darin unterstützen, das Medium Buch zu erleben", erläutert Martina Pfeil die Intention dieses Stadtteilprojekts.

"Wir haben uns sehr gerne an dem Praxisprojekt des Kinderschutzbundes beteiligt, weil es für uns spannend ist, zu erleben, wie man auch mobil außerhalb der bekannten "Bücherorte" mit einem solchen Projekt Kinderherzen gewinnen kann", beschreibt Studiengangsleiterin Professorin Dr. Andrea Platte ihr Engagement für den Lehrauftrag.

Studentin Yasemin Aslanhan zeigt sich begeistert von den bisherigen Erfahrungen: "Wir sind sehr beindruckt, wie intensiv sich die Kinder doch auf das Medium Buch einlassen können, wenn die Atmosphäre stimmt und man sich gemeinsam Zeit dafür nimmt".
Wer das Lesemobil in der eigenen Einrichtung in Kalk einmal einsetzen möchte, kann sich wenden an Martina Pfeil, Koordinationsstelle Kalk, unter Telefon 0221/ 474459-14.

Gemeinsam mit den Studentinnen will sie das Projekt auch im kommenden Jahr weiterentwickeln, insbesondere nach Wegen suchen, wie sie auch Mütter und Väter in das Leseprojekt einbinden können, zum Beispiel durch Vorlesen oder selbst Geschichten erzählen.

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Termine

25.09.2016, Ort: Kath. Familienzentrum Köln-Kalk/Humboldt/Gremberg

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25.09.2016, Ort: Kath. Familienzentrum Köln-Kalk/Humboldt/Gremberg

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