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Weihnachtsshopping durch günstige Finanzierungen beim Händler? Vorsicht: Das ist ein Kredit!

Wer will, der kriegt!“ oder „Mit dem Sorglos-Kredit finanzieren und vor Ort gleich mitnehmen“ ...
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von Verbraucherzentrale, am 30.11.2016

Online-Betrüger machen Kasse - Fake-Shops im Internet

Handtaschen, Designer-Bekleidung, Hightech-Trendprodukte und Marken-Uhren: Online-Shops bieten...
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von Verbraucherzentrale, am 15.11.2016

Wenn der Stromanbieter/Gasanbieter den Preis erhöhen will

Bei Preiserhöhungen können Kunden kündigen. Dazu müssen sie allerdings mitbekommen, dass eine Erhöhung ansteht.
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Aktuelles

Kalker Adventsmarkt

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 18.11.2016



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Trash Chic World Kitchen

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 18.11.2016


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Netzwerk feiert zehnjährges Bestehen

von A Tschechowski - Sozialraumkoordination, am 08.11.2016


http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/kalk/vernetzung-von-angeboten-fuer-familien-netzwerk-feierte-zehnjaehriges-bestehen-25034244KALK -

Mit einem Jubiläumsfachtag feierte das „Kalker Netzwerk für Familien“ sein zehnjähriges Bestehen. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begrüßte die Teilnehmer und Gäste im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung und würdigte die Arbeit des Netzwerks als wegweisend: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich dieses in Kalk, Höhenberg und Vingst entwickelte Modell einer Kooperation und Vernetzung von vielen verschiedenen Trägern mit ihren Angeboten bewährt hat“, betonte Scho-Antwerpes.
Zehn Jahre ist es her, dass das „Kalker Netzwerk für Familien“ vom Land NRW als Best Practice Einrichtung für die neu entstehenden Familienzentren ausgezeichnet wurde. Mit seinem Verbund von mittlerweile 12 Kindertagesstätten (in drei Familienzentren) sowie 15 weiteren Einrichtungen von Hilfen für Familien in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen in den Stadtteilen war dieses Netzwerk Modell für die Verbund-Familienzentren in NRW. Die Kindertagesstätten und die beteiligten Einrichtungen befinden sich sowohl in öffentlicher, kirchlicher als auch in freier Trägerschaft. Koordiniert wird das  Netzwerk von Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes Köln und der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln).
Als Anlaufstellen haben sich die Koordinationsbüros des Kinderschutzbundes Köln im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung, Rolshover Straße und der KJA Köln in der Burgstraße etabliert. Hier finden Familien Rat und Unterstützung wie auch die Mitarbeitenden der beteiligten Einrichtungen kompetente Ansprechpartnerinnen für ihre Anregungen und Anliegen.
Auf dem Jubiläumsfachtag wurde Bilanz gezogen: Wie haben sich die Sozialräume weiterentwickelt, wie haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte im Kalker Netzwerk verändert und wie kann trotz knapper Ressourcen die wichtige Netzwerkarbeit auch weiterhin lebendig gestaltet werden. „Alles Fragen, auf die es keine schnellen und patenten Lösungen gibt. Aber wir können gemeinsam gute Wege in einem engen Netzwerk gehen“, berichtet Koordinatorin Daniela von Palubicki von der KJA Köln. Ihre Kollegin vom Kinderschutzbund, Christiane Petri, ist ergänzend davon überzeugt: „Ohne die fachliche Unterstützung durch das Land, die Stadt Köln und alle engagierten Träger, wäre dieses beeindruckende Netzwerk nicht das, was es heute ist: ein Erfolgsmodell für Familien“.    
Im Verlauf der Veranstaltung konnte an verschiedenen Themeninseln die Praxis im Kalker Netzwerk begutachtet werden, Kooperationsangebote, insbesondere mit dem Netzwerk Frühe Hilfen, ausgelotet werden und der interdisziplinäre Austausch unter anderem im Rahmen von Fachtagen diskutiert werden.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034244 ©2016

KALK -

Mit einem Jubiläumsfachtag feierte das „Kalker Netzwerk für Familien“ sein zehnjähriges Bestehen. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begrüßte die Teilnehmer und Gäste im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung und würdigte die Arbeit des Netzwerks als wegweisend: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich dieses in Kalk, Höhenberg und Vingst entwickelte Modell einer Kooperation und Vernetzung von vielen verschiedenen Trägern mit ihren Angeboten bewährt hat“, betonte Scho-Antwerpes.
Zehn Jahre ist es her, dass das „Kalker Netzwerk für Familien“ vom Land NRW als Best Practice Einrichtung für die neu entstehenden Familienzentren ausgezeichnet wurde. Mit seinem Verbund von mittlerweile 12 Kindertagesstätten (in drei Familienzentren) sowie 15 weiteren Einrichtungen von Hilfen für Familien in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen in den Stadtteilen war dieses Netzwerk Modell für die Verbund-Familienzentren in NRW. Die Kindertagesstätten und die beteiligten Einrichtungen befinden sich sowohl in öffentlicher, kirchlicher als auch in freier Trägerschaft. Koordiniert wird das  Netzwerk von Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes Köln und der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln).
Als Anlaufstellen haben sich die Koordinationsbüros des Kinderschutzbundes Köln im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung, Rolshover Straße und der KJA Köln in der Burgstraße etabliert. Hier finden Familien Rat und Unterstützung wie auch die Mitarbeitenden der beteiligten Einrichtungen kompetente Ansprechpartnerinnen für ihre Anregungen und Anliegen.
Auf dem Jubiläumsfachtag wurde Bilanz gezogen: Wie haben sich die Sozialräume weiterentwickelt, wie haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte im Kalker Netzwerk verändert und wie kann trotz knapper Ressourcen die wichtige Netzwerkarbeit auch weiterhin lebendig gestaltet werden. „Alles Fragen, auf die es keine schnellen und patenten Lösungen gibt. Aber wir können gemeinsam gute Wege in einem engen Netzwerk gehen“, berichtet Koordinatorin Daniela von Palubicki von der KJA Köln. Ihre Kollegin vom Kinderschutzbund, Christiane Petri, ist ergänzend davon überzeugt: „Ohne die fachliche Unterstützung durch das Land, die Stadt Köln und alle engagierten Träger, wäre dieses beeindruckende Netzwerk nicht das, was es heute ist: ein Erfolgsmodell für Familien“.    
Im Verlauf der Veranstaltung konnte an verschiedenen Themeninseln die Praxis im Kalker Netzwerk begutachtet werden, Kooperationsangebote, insbesondere mit dem Netzwerk Frühe Hilfen, ausgelotet werden und der interdisziplinäre Austausch unter anderem im Rahmen von Fachtagen diskutiert werden.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034244 ©2016



http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/kalk/vernetzung-von-angeboten-fuer-familien-netzwerk-feierte-zehnjaehriges-bestehen-25034244

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Christiane Petri und Daniela von Palubicki (v.l.) können mit der Arbeit des Kalker Netzwerkes für Familien zufrieden sein.

Foto:

KJA Köln

KALK -

Mit einem Jubiläumsfachtag feierte das „Kalker Netzwerk für Familien“ sein zehnjähriges Bestehen. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begrüßte die Teilnehmer und Gäste im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung und würdigte die Arbeit des Netzwerks als wegweisend: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich dieses in Kalk, Höhenberg und Vingst entwickelte Modell einer Kooperation und Vernetzung von vielen verschiedenen Trägern mit ihren Angeboten bewährt hat“, betonte Scho-Antwerpes.
Zehn Jahre ist es her, dass das „Kalker Netzwerk für Familien“ vom Land NRW als Best Practice Einrichtung für die neu entstehenden Familienzentren ausgezeichnet wurde. Mit seinem Verbund von mittlerweile 12 Kindertagesstätten (in drei Familienzentren) sowie 15 weiteren Einrichtungen von Hilfen für Familien in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen in den Stadtteilen war dieses Netzwerk Modell für die Verbund-Familienzentren in NRW. Die Kindertagesstätten und die beteiligten Einrichtungen befinden sich sowohl in öffentlicher, kirchlicher als auch in freier Trägerschaft. Koordiniert wird das  Netzwerk von Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes Köln und der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln).
Als Anlaufstellen haben sich die Koordinationsbüros des Kinderschutzbundes Köln im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung, Rolshover Straße und der KJA Köln in der Burgstraße etabliert. Hier finden Familien Rat und Unterstützung wie auch die Mitarbeitenden der beteiligten Einrichtungen kompetente Ansprechpartnerinnen für ihre Anregungen und Anliegen.
Auf dem Jubiläumsfachtag wurde Bilanz gezogen: Wie haben sich die Sozialräume weiterentwickelt, wie haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte im Kalker Netzwerk verändert und wie kann trotz knapper Ressourcen die wichtige Netzwerkarbeit auch weiterhin lebendig gestaltet werden. „Alles Fragen, auf die es keine schnellen und patenten Lösungen gibt. Aber wir können gemeinsam gute Wege in einem engen Netzwerk gehen“, berichtet Koordinatorin Daniela von Palubicki von der KJA Köln. Ihre Kollegin vom Kinderschutzbund, Christiane Petri, ist ergänzend davon überzeugt: „Ohne die fachliche Unterstützung durch das Land, die Stadt Köln und alle engagierten Träger, wäre dieses beeindruckende Netzwerk nicht das, was es heute ist: ein Erfolgsmodell für Familien“.    
Im Verlauf der Veranstaltung konnte an verschiedenen Themeninseln die Praxis im Kalker Netzwerk begutachtet werden, Kooperationsangebote, insbesondere mit dem Netzwerk Frühe Hilfen, ausgelotet werden und der interdisziplinäre Austausch unter anderem im Rahmen von Fachtagen diskutiert werden.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034244 ©2016
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Viviane Lopez, Holger Kirsch, Christina Kirsch und Björn Heuser (v.l.) stellten in der KiTa Moosweg das Kinderbuch „Das Wunder der 5. Jahreszeit“ vor.

Foto:

Flick

RATH/HEUMAR -

(sf). Viele Bräuche des Kölner Karnevals kennen die Mädchen und Jungen der KiTa Moosweg schon sehr gut: Seit vielen Jahren verkleiden sie sich zur Karnevalszeit, singen gemeinsam Fastelovendslieder und sogar das große Kölner Dreigestirn hat den Kindern schon einmal einen Besuch abgestattet. Doch warum der Kölner Prinz bunte Fasanenfedern und der Bauer einen riesengroßen Hut mit Pfauenfedern trägt, das konnten die Kinder bisher genau so wenig beantworten, wie die Frage, warum die Jungfrau im Kölner Dreigestirn von einem Mann dargestellt wird. Mit einer ganz besonderen Lesung trugen die Autorin Christina Kirsch und die Illustratorin Viviane Lopez zur Aufklärung bei: Kirsch und Lopez waren in die KiTa Moosweg gekommen, um ihr neues Kinderbuch „Das Wunder der 5. Jahreszeit – Was Kinder über die fünfte Jahreszeit wissen sollten“ zu präsentieren. Es war die erste öffentliche Präsentation des ganz neu erschienenen Buches und wer wäre besser geeignet aus diesem vorzulesen, als ein echter Prinz höchstpersönlich? Holger Kirsch, Prinz im Kölner Dreigestirn 2015, tauchte gemeinsam mit den Kindern in ein spannendes Märchen ein: „Ich erzähle euch eine Geschichte, die mir vor eineinhalb Jahren wirklich passiert ist“, sagte Kirsch und begann diese mit den Worten „Einmal im Jahr geschieht in Köln am Rhein ein kleines Wunder…“
Das Buch von Christina Kirsch, der Frau von Holger Kirsch, erzählt die Geschichte von einem jungen Mann, der einmal ein echter Prinz sein wollte und dann vom Bürgermeister der Stadt verzaubert wurde.
Die Kinder hörten gespannt zu, während die Illustrationen von Viviane Lopez an die Wand projiziert wurden. Über die Bilder hinaus wurde die Geschichte auch mit einigen Objekten veranschaulicht, die Grethe (4), Tochter von Christina und Holger Kirsch, dem Papa im jeweils passenden Moment der Geschichte überreichte: Die Kinder staunten über den riesengroßen Hut des Bauern mit 115 Pfauenfedern und bekamen unter anderem auch die roten Schuhe des Prinzen zu sehen. Zudem lernten die Kinder, wann der Kölner Prinz eine fünfte Feder erhält, warum das Kölner Stadtoberhaupt  Jahr für Jahr aufs Neue dem Bauern die Stadtschlüssel überreicht und warum die Kölner Jungfrau immer einen Spiegel bei sich hat.
Bei der Lesung mit dabei war auch der Liedermacher Björn Heuser, dem es nicht schwer fiel, die Kinder zum Mitsingen kölscher Karnevalslieder zu animieren. Die fünf bis sechsjährigen Kinder zeigten sich bei Liedern wie „Wenn et Trömmelche jeiht“ sehr textsicher und kannten selbstverständlich auch schon den Ausruf „Kölle Alaaf“. Da kann die fünfte Jahreszeit kommen!

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034204 ©2016
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Viviane Lopez, Holger Kirsch, Christina Kirsch und Björn Heuser (v.l.) stellten in der KiTa Moosweg das Kinderbuch „Das Wunder der 5. Jahreszeit“ vor.

Foto:

Flick

RATH/HEUMAR -

(sf). Viele Bräuche des Kölner Karnevals kennen die Mädchen und Jungen der KiTa Moosweg schon sehr gut: Seit vielen Jahren verkleiden sie sich zur Karnevalszeit, singen gemeinsam Fastelovendslieder und sogar das große Kölner Dreigestirn hat den Kindern schon einmal einen Besuch abgestattet. Doch warum der Kölner Prinz bunte Fasanenfedern und der Bauer einen riesengroßen Hut mit Pfauenfedern trägt, das konnten die Kinder bisher genau so wenig beantworten, wie die Frage, warum die Jungfrau im Kölner Dreigestirn von einem Mann dargestellt wird. Mit einer ganz besonderen Lesung trugen die Autorin Christina Kirsch und die Illustratorin Viviane Lopez zur Aufklärung bei: Kirsch und Lopez waren in die KiTa Moosweg gekommen, um ihr neues Kinderbuch „Das Wunder der 5. Jahreszeit – Was Kinder über die fünfte Jahreszeit wissen sollten“ zu präsentieren. Es war die erste öffentliche Präsentation des ganz neu erschienenen Buches und wer wäre besser geeignet aus diesem vorzulesen, als ein echter Prinz höchstpersönlich? Holger Kirsch, Prinz im Kölner Dreigestirn 2015, tauchte gemeinsam mit den Kindern in ein spannendes Märchen ein: „Ich erzähle euch eine Geschichte, die mir vor eineinhalb Jahren wirklich passiert ist“, sagte Kirsch und begann diese mit den Worten „Einmal im Jahr geschieht in Köln am Rhein ein kleines Wunder…“
Das Buch von Christina Kirsch, der Frau von Holger Kirsch, erzählt die Geschichte von einem jungen Mann, der einmal ein echter Prinz sein wollte und dann vom Bürgermeister der Stadt verzaubert wurde.
Die Kinder hörten gespannt zu, während die Illustrationen von Viviane Lopez an die Wand projiziert wurden. Über die Bilder hinaus wurde die Geschichte auch mit einigen Objekten veranschaulicht, die Grethe (4), Tochter von Christina und Holger Kirsch, dem Papa im jeweils passenden Moment der Geschichte überreichte: Die Kinder staunten über den riesengroßen Hut des Bauern mit 115 Pfauenfedern und bekamen unter anderem auch die roten Schuhe des Prinzen zu sehen. Zudem lernten die Kinder, wann der Kölner Prinz eine fünfte Feder erhält, warum das Kölner Stadtoberhaupt  Jahr für Jahr aufs Neue dem Bauern die Stadtschlüssel überreicht und warum die Kölner Jungfrau immer einen Spiegel bei sich hat.
Bei der Lesung mit dabei war auch der Liedermacher Björn Heuser, dem es nicht schwer fiel, die Kinder zum Mitsingen kölscher Karnevalslieder zu animieren. Die fünf bis sechsjährigen Kinder zeigten sich bei Liedern wie „Wenn et Trömmelche jeiht“ sehr textsicher und kannten selbstverständlich auch schon den Ausruf „Kölle Alaaf“. Da kann die fünfte Jahreszeit kommen!

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034204 ©2016
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Christiane Petri und Daniela von Palubicki (v.l.) können mit der Arbeit des Kalker Netzwerkes für Familien zufrieden sein.

Foto:

KJA Köln

KALK -

Mit einem Jubiläumsfachtag feierte das „Kalker Netzwerk für Familien“ sein zehnjähriges Bestehen. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begrüßte die Teilnehmer und Gäste im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung und würdigte die Arbeit des Netzwerks als wegweisend: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich dieses in Kalk, Höhenberg und Vingst entwickelte Modell einer Kooperation und Vernetzung von vielen verschiedenen Trägern mit ihren Angeboten bewährt hat“, betonte Scho-Antwerpes.
Zehn Jahre ist es her, dass das „Kalker Netzwerk für Familien“ vom Land NRW als Best Practice Einrichtung für die neu entstehenden Familienzentren ausgezeichnet wurde. Mit seinem Verbund von mittlerweile 12 Kindertagesstätten (in drei Familienzentren) sowie 15 weiteren Einrichtungen von Hilfen für Familien in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen in den Stadtteilen war dieses Netzwerk Modell für die Verbund-Familienzentren in NRW. Die Kindertagesstätten und die beteiligten Einrichtungen befinden sich sowohl in öffentlicher, kirchlicher als auch in freier Trägerschaft. Koordiniert wird das  Netzwerk von Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes Köln und der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln).
Als Anlaufstellen haben sich die Koordinationsbüros des Kinderschutzbundes Köln im Zentrum der Gold Kraemer Stiftung, Rolshover Straße und der KJA Köln in der Burgstraße etabliert. Hier finden Familien Rat und Unterstützung wie auch die Mitarbeitenden der beteiligten Einrichtungen kompetente Ansprechpartnerinnen für ihre Anregungen und Anliegen.
Auf dem Jubiläumsfachtag wurde Bilanz gezogen: Wie haben sich die Sozialräume weiterentwickelt, wie haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte im Kalker Netzwerk verändert und wie kann trotz knapper Ressourcen die wichtige Netzwerkarbeit auch weiterhin lebendig gestaltet werden. „Alles Fragen, auf die es keine schnellen und patenten Lösungen gibt. Aber wir können gemeinsam gute Wege in einem engen Netzwerk gehen“, berichtet Koordinatorin Daniela von Palubicki von der KJA Köln. Ihre Kollegin vom Kinderschutzbund, Christiane Petri, ist ergänzend davon überzeugt: „Ohne die fachliche Unterstützung durch das Land, die Stadt Köln und alle engagierten Träger, wäre dieses beeindruckende Netzwerk nicht das, was es heute ist: ein Erfolgsmodell für Familien“.    
Im Verlauf der Veranstaltung konnte an verschiedenen Themeninseln die Praxis im Kalker Netzwerk begutachtet werden, Kooperationsangebote, insbesondere mit dem Netzwerk Frühe Hilfen, ausgelotet werden und der interdisziplinäre Austausch unter anderem im Rahmen von Fachtagen diskutiert werden.

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Zehn Jahre ist es her, dass das „Kalker Netzwerk für Familien“ vom Land NRW als Best Practice Einrichtung für die neu entstehenden Familienzentren ausgezeichnet wurde. Mit seinem Verbund von mittlerweile 12 Kindertagesstätten (in drei Familienzentren) sowie 15 weiteren Einrichtungen von Hilfen für Familien in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen in den Stadtteilen war dieses Netzwerk Modell für die Verbund-Familienzentren in NRW. Die Kindertagesstätten und die beteiligten Einrichtungen befinden sich sowohl in öffentlicher, kirchlicher als auch in freier Trägerschaft. Koordiniert wird das  Netzwerk von Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes Köln und der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln).
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Auf dem Jubiläumsfachtag wurde Bilanz gezogen: Wie haben sich die Sozialräume weiterentwickelt, wie haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte im Kalker Netzwerk verändert und wie kann trotz knapper Ressourcen die wichtige Netzwerkarbeit auch weiterhin lebendig gestaltet werden. „Alles Fragen, auf die es keine schnellen und patenten Lösungen gibt. Aber wir können gemeinsam gute Wege in einem engen Netzwerk gehen“, berichtet Koordinatorin Daniela von Palubicki von der KJA Köln. Ihre Kollegin vom Kinderschutzbund, Christiane Petri, ist ergänzend davon überzeugt: „Ohne die fachliche Unterstützung durch das Land, die Stadt Köln und alle engagierten Träger, wäre dieses beeindruckende Netzwerk nicht das, was es heute ist: ein Erfolgsmodell für Familien“.    
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– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25034244 ©2016
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Termine

11.12.2016, Ort: Pfarrheim St. Engelbert, Pfarrer-Moll-Straße 54

Kinderkirche Humboldt


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11.12.2016, Ort: Pfarrzentrum St. Marien (Kalk), Kapellenstr. 5

Familienfrühstück Humboldt


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11.12.2016, Ort: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln

Gedenkfeier für verstobene Kinder


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